Am ersten Tag haben wir nicht sehr viel gemacht. Nach dem Ankommen, der Begrüßung der Stadtregierung und dem Einrichten der großen Botschaft, sind wir mit einer Stadtführung durch die Gänge der Luxemburger Grundschule gegangen. Während der Führung waren wir ein wenig verwundert, dass es in der Kinderstadt nur so wenige Kinder gibt! (Salzburg: 1200 täglich Luxemburg: 450 täglich) Trotzdem waren wir von den vielen verschiedenen Betrieben begeistert. Nachdem wir das Gelände erkundet haben, wurden Kniddelen, eine luxemburgische Nationalspeise, gekocht und verschlungen. (Die übrigens unseren Spätzle sehr ähnlich sind!!) Das erste Geld verdienten wir, indem wir die Mini-Salzburg-Eintrittsbänder des letzten Jahres verkauften und dabei lernten wir die luxemburgische Währung, namens Lensto kennen. Nach dem ersten anstrengenden Tag, haben wir um 17:00 zusammengepackt und die Ministadt mit den ersten lustigen Erinnerungen hinter uns gelassen.
Weil wir aus der Internet nicht schlau wurden, liefen wir einfach los und setzten uns in das erste offene Lokal. Nach dem Essen spazierten wir noch die Straßen der Stadt entlang.
Es war ein sehr schöner und aufregender Tag.
-Mini Salzburgbotschafter Laura & Anja